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Die CBDproHanf Aleppo Naturhaarseife

Die CBDproHanf Aleppo Naturhaarseife

Was macht die Aleppo Naturhaarseife so besonders?
Unsere Seife besteht ausschließlich aus pflanzlichen Inhaltsstoffen, inklusive Hanf, und ist somit vegan.
Sie besteht lediglich aus Wasser, verseiftem Oliven- und Kokosöl, einem pflanzlichen Befeuchtungsmittel (Glycerin), kaltgepresstem Hanfsamenöl und einem natürlichem Schaumbildner (Cocamidopropyl Betaine).
 
 
 
Dadurch enthält sie keine künstlichen Duftstoffe, keine künstlichen Farbstoffe und zusätzlich kein Palmöl.
Mit diesen Eigenschaften ist sie für alle Haartypen geeignet, vor allem auch für empfindliche Haut, da sie rückfettend wirkt. Gleichzeitig sind Naturseifen zu 100% abbaubar und belasten die Umwelt nicht mit Mikroplastik, wie es bei handelsüblichen Seifen häufig der Fall ist. Zusätzlich bringt unsere Seife keine Plastikverpackung mit sich.
 
 
Was bedeutend rückfettend?
Durch Rückfettung werden Hautirritationen und trockene Haut vorgebeugt, da die fettige Seife ein zu starkes reizen oder Austrocknen beim Waschvorgang verhindert.
 
 
Was sollte man noch wissen?
Zu beachten ist, dass es etwa 3-4 Wochen dauern kann, bis sich die Haare bzw. die Kopfhaut an die Seife gewöhnen. Vor allem wenn man zuvor Seifen mit Silikonen verwendet hat. Bei manchen mehr und bei manchen weniger. Man wird auf jeden Fall feststellen, dass die Haare sich nach dem Waschen mit Naturseife anders anfühlen, als nach dem Waschen mit regulärem Shampoo. Nach der Umstellungsphase wird häufig berichtet, dass man seine Haare im Allgemeinen weniger waschen muss, da sie nach dem Waschen länger „sauber“ bleiben.
Richtige Anwendung für beste Ergebnisse: Die Haarseife ist in der Anwendung unkompliziert. Sie kann entweder in den Händen aufgeschäumt oder direkt auf dem nassen Haar eingerieben werden. In beiden Fällen wird die Seife anschließend auf der Kopfhaut gut einmassiert. Wichtig: Spüle danach dein Haar gründlich aus. Achte auch darauf, die Seife nach der Benutzung trocken zu lagern, um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten! Abhängig vom pH-Wert, der Härte und des Kalkgehaltes deines Leitungswassers, kann die Haarwäsche unterschiedliche Ergebnisse liefern. Für ein angenehmes Haargefühl sind Rinsen nach Benutzung der Haarseife oft unerlässlich. Sollte dein Haar nach dem Waschvorgang matt und glanzlos wirken, spüle ganz einfach mit kaltem Wasser nach. Die durch die Haarwäsche aufgeraute Schuppenschicht der Haare wird dadurch wieder angelegt und das Haar erhält Glanz und Geschmeidigkeit. Wirkt dein Haar nach der Wäsche dagegen eher fettig, wende die sauren Rinse an. Hiermit entfernst du in den Haaren verbliebene Seifenreste. Spüle in diesem Fall dein Haar mit 1 Liter kaltem Wasser und 2 EL Apfelessig oder dem Saft einer halben Zitrone. Du kannst die Rinse nach jeder Haarwäsche, einmal wöchentlich oder nach Bedarf anwenden. Die Rinse sollte im Haar verbleiben und nicht ausgespült werden
 
 
 
CBD und sein Potential bei Angststörungen und Nervosität.

CBD und sein Potential bei Angststörungen und Nervosität.

Die meisten Menschen kennen das unangenehme Gefühl vor einem großen Publikum sprechen zu müssen. Manche mehr und manche weniger. Darüber hinaus gibt es viele Menschen, die an einer generalisierten sozialen Angststörung oder an Panikattacken leiden und sich deshalb bereits in gewöhnlichen Alltagssituationen sehr schwer tun. Wir haben durch Rückmeldungen einiger unserer Kunden erfahren, dass ihnen unsere Hanfvollextrakte bei diesen Beschwerden oder bei allgemeiner innerer Unruhe geholfen haben. Des Weiteren beschreibt Dr. med. Franjo Grotenhermen in seinem Buch „Hanf als Medizin“ anhand von Studien, wie es in diesen Fällen hilfreich sein kann.

Er erwähnt, dass bereits 1993 die Studie einer brasilianischen Arbeitsgruppe veröffentlicht wurde, in der die angstlindernde Wirkungen von 300mg CBD mit 10 mg Diazepam (Valium) verglichen wurden. Hier wurden die Teilnehmer gebeten vor einer Videokamera eine Rede zu halten. Ein solcher Vorgang erhöht die subjektive Angst und seine Begleiterscheinungen, wie Steigerung der Herz- und Atemfrequenz. Das Ergebnis zeigte, dass Diazepam und CBD die ausgelöste Angst verminderten. Eine andere im Buch beschriebene Untersuchung wurde von Wissenschaftlern an der Universität in Sao Paulo im Jahr 2011 durchgeführt. Sie verglichen die Wirkung von 600mg CBD und einem Placebo bei Menschen mit einer generalisierten Angststörung in einem simulierten Test für öffentliches Sprechen. Die Vorbehandlung mit CBD führte zu einer signifikanten Reduzierung der Angst, des Unbehagens, der kognitiven Beeinträchtigung und des Alarmzustandes während der Rede.
 
Die bei den Studien angewendeten Dosierungen sind sehr hoch im Vergleich zu einer regulären Dosis. Doch viele unserer Kunden haben bereits bei einem Bruchteil dieser Dosierungen eine Linderung ihrer Beschwerden erreichen können. Außerdem haben wir stets die Erfahrung gemacht , dass viel nicht immer viel mehr hilft. Deshalb sind bei Angststörungen und bei den meisten anderen Beschwerden bereits kleine Mengen CBD sehr hilfreich. Interessanterweise erwähnt Dr. med. Grotenhermen, dass CBD darüber hinaus auch einige Auswirkungen vom berauschenden THC hemmen kann. THC ist neben seinen medizinischen und berauschenden Effekten dafür bekannt, dass es bei manchen Menschen Hunger, Müdigkeit und auch Angstzustände auslösen bzw. verstärken kann. Vor allem in einer höheren Dosierung. Eine Dosis von 20 mg oralem THC kombiniert mit 40 mg oralem CBD zeigte in einer Studie deutlich geringere psychische Auswirkungen/Nebenwirkungen als die alleinige Gabe von THC. Diese Tatsache kann also auch für Patienten, die medizinisches Cannabis verschrieben bekommen, sehr nützlich sein. Je nach dem aus welchem Grund dieses Cannabis verschrieben wird, und um welche Sorte von Cannabis es sich handelt, kann die zusätzliche Einnahme von CBD eine verbesserte Funktionalität im Alltag und trotzdem einen medizinischen Nutzen gewährleisten. Denn wie wir bereits vom Hanfvollextrakt wissen, ist die Kombination verschiedener Cannabinoide (und Terpene) in der Regel wirksamer bzw. sinnvoller als der Einsatz eines einzelnen.
 
 
 
 
 
Ben (zertifizierter Ernährungsberater) vom CBDproHanf Team
 
Quellen:
„Hanf als Medizin“ S.48-49 von Dr. med. Franjo Grotenhermen

Die Wirkung von CBD auf Tiere

Die Wirkung von CBD auf Tiere

Die positive Wirkung von CBD auf den Menschen ist bereits vielen bekannt. Doch nur Wenigen ist bewusst, dass sich diese Wirkung auch auf Tiere wie Hunde, Katzen und Pferde übertragen lässt. Die Abbildung des menschlichen Endocannabinoid-Systems, die wir bereits des Öfteren gezeigt haben, gilt also auch für viele Tiere. Sie besitzen ebenfalls ein solches System. Dort wirkt CBD ebenfalls auf das Nerven- und Immunsystem und ist deshalb genauso vielseitig einsetzbar. Aus diesem Grund lässt sich sowohl bei Schmerzen als auch bei psychischen Problemen eine Besserung erzielen.
Forschungen aus den USA und Kanada haben gezeigt, dass Tiere, die häufiger unter Stresssituationen leiden oder scheinbar unbegründet Nervosität zeigen, deutlich gelassener und ruhiger werden. Auch bei Hunden mit Epilepsie wurde festgestellt, dass CBD die Dauer der Anfälle in den meisten Fällen deutlich verkürzen konnte. Darüber hinaus stärkt es das Immunsystem, erhöht die Ausdauer und unterstützt eine normale Verdauung und den Stoffwechsel. Es stellt also eine natürliche Alternative für Schmerzmittel, Beruhigunsmittel oder Medikamente für Epilepsie dar.
 

Man muss jedoch beachten, dass Katzen im Gegensatz zu Menschen, Hunden oder Pferden keine Terpene vertragen. Terpene sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die als sekundäre Inhaltsstoffe in Organismen natürlicherweise vorkommen. Sie sind dafür verantwortlich, dass Früchte und andere Pflanzen ihren individuellen Geschmack bzw. ihr Aroma erhalten. Im Fall von Hanf sorgen sie auch dafür, dass die medizinische Wirkung der Cannabionoide verstärkt wird, weshalb wir Hanfvollextrakte anbieten. Für Katzen bieten wir ein spezielles Hanfextrakt mit 2,5 % CBD, in dem keine Terpene vorhanden sind. Für Hunde und Pferde kann jedoch auch ein reguläres Hanfvollextrakt mit 5% CBD oder 10% CBD verwendet werden. Bei Pferden haben wir zusätzlich die Erfahrung gemacht, dass bereits sehr geringe Dosen eine sehr starke Wirkung zeigen können.

Wer sich unsicher ist, sollte sich im Vorfeld von seinem Tierarzt oder Tierheilpraktiker beraten lassen.
Aufgrund unseres hohen Lagerbestands und der begrenzten Haltbarkeit der 2,5% Hanfextrakte für Tiere bieten wir euch 50% Nachlass solange der Vorrat reicht.
Besuchen sie uns einfach in einem unserer Läden oder auf unserer Webseite und stärkt Körper und Geist eurer geliebten Tiere
Liebe Grüße von Ben vom CBDproHanf Team
 
 
 

Cannabis und sein medizinisches Potential

Cannabis und sein medizinisches Potential

Kein Wundermedikament, aber extrem vielseitig
 
Immer mehr Studien beweisen, dass Cannabis, genauer seine Wirkstoffe, die Cannabinoide, in Fällen helfen kann, bei denen klassische Therapie versag. Dazu zählen starke chronische Schmerzen, insbesondere auch Nervenschmerzen, die sonst schwer zu behandeln sind. Weitere Anwendungsmöglichkeiten sind Tourette, Arthritis, starke Spastiken zum Beispiel bei Multipler Sklerose aber auch schwerere Fälle von chronischen Darmentzündungen. Und natürlich in der Palliativmedizin. Da kann Cannabis viel Gutes bewirken.
CBD dockt im Gehirn an
 
Warum ein einziger Wirkstoff so viele unterschiedliche Beschwerden lindern kann liegt an einer Besonderheit:
Es dockt an Rezeptoren an, die in praktisch allen Körpergeweben sitzen – auch im Gehirn. Das erklärt, warum die Wirkung so vielfältig ist. Es wirkt auf Rezeptorsysteme im Körper, die durch keinen anderen Wirkstoff angesteuert werden.
 
Gerade das Atem- und Herz-Kreislauf-Zentrum hat keine eigenen Cannabinoid-Rezeptoren
Das bedeutet, dass eine Überdosierung somit fast nicht möglich ist, wie das bei anderern Wirkstoffen aus der Schmerzmedizin der Fall sein kann.
Neuste Studien liefern Hinweise darauf, dass Cannabis einen Anti-Tumorwirkung haben kann, also auch gegen Krebs wirken könnte.
 
Cannabis gegen Krebs
 
Viele begeisterte Anhänger des Cannabis-Konsums halten die Pflanze für ein wahres Wundermittel. Damit könnten sie durchaus richtig liegen, denn das US-Krebsforschungszentrum National Cancer Institute hat einen Bericht veröffentlicht, nach dem sich der Konsum von Cannabis positiv auf die Heilung von Krebs auswirken könnte. Die Cannabinoide des grünen Krauts sollen demnach in der Lage sein, Tumorzellen abzutöten.
 
„Labor- und Tierstudien haben gezeigt, dass Cannabinoide möglicherweise in der Lage sind, Krebszellen abzutöten, während sie normale Zellen schützen”, heißt es auf der Seite des National Cancer Institute.
(Quelle: Focus online)
 
 
Die positiven Wirkungen der Cannabispflanze werden immer weiter aufgedeckt und erforscht.
Auch die Weltgesundheitsorganisation „WHO“ hat CBD als unbedenklich und vielversprechend eingestuft.
 
Du fragst dich ob CBD auch dir helfen kann?
Besuch uns doch im Laden Dillingen oder Donauwörth und lass dir die Vielfalt dieser Pflanze näher erklären.

Lebensmittel aus Hanf – Warum man öfter auf dieses Superfood zurückgreifen sollte.

Lebensmittel aus Hanf – Warum man öfter auf dieses Superfood zurückgreifen sollte.

Ein gesundheitsfördernder Lebensstil und die Optimierung der Ernährung ist für immer mehr Leute von großer Bedeutung. Sowohl für Sportler, als auch für gesundheitlich Beeinträchtigte, nimmt die Ernährung eine zentrale Rolle ein. Lebensmittel, die aus Hanf hergestellt werden, können dabei eine sehr effektive Ergänzung oder Alternative zu anderen Lebensmitteln sein.
 
Warum ist der regelmäßige Verzehr von Hanfsamen oder Hanfölen gesund?
 
Beide enthalten die essenziellen Alpha-Linolensäuren (Omega-3-Fettsäuren) , Linolsäuren (Omega-6-Fettsäuren) und kleine Mengen Gamma-Linolensäuren (ebenfalls Omega-6-Fettsäuren). Diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren haben großen Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System und auf Entzündungsprozesse im Körper. Das Verhältnis der Fettsäuren ist hier ausschlaggebend. Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt ein Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren Verhältnis von 5:1 oder weniger, welchem gesundheitsfördernde Eigenschaften nachgesagt werden. Über Jahrtausende hinweg lagen die Fette in der menschlichen Ernährung in einem solchen oder noch besseren Verhältnis vor, an das sich der menschliche Körper angepasst hat. Mittlerweile ist es aber so, dass der Durchschnittsmensch in unserer Gesellschaft ein Verhältnis von 15:1 aufweist, was Entzündungsprozesse im Körper begünstigt.
 
Woran liegt das?
 
In der heutigen Ernährung werden viele Lebensmittel verzehrt, welche eine Menge Linolsäure (Omega-6-Fettsäuren) beinhalten, aber kaum Omega-3-Fettsäuren. Ein gutes Beispiel hierfür sind Sonnenblumenöl, welches häufig zum Kochen verwendet wird, und Fleisch von Tieren, die in der Haltung hauptsächlich Getreide wie Soja, Weizen und Mais als Futter bekommen, welche ein ungünstiges Fettsäuren-Verhältnis haben, das sich im späteren tierischen Lebensmittel wiederfindet. Das Getreide, das von Menschen selbst gegessen wird, spielt ebenfalls eine Rolle, da es keine wichtige Quelle für Alpha-Linolensäure (Omega-3-Fettsäuren) ist.
Gleichzeitig werden fettreiche Fische oder Hanf- und Leinsamen kaum gegessen.
 
Was sind mögliche längerfristige Folgen für die Gesundheit von zu viel Linolsäure (Omega-6-Fettsäuren) in der Ernährung?
 
Die daraus resultierenden vermehrten Entzündungsprozesse im Körper können Ursache verschiedenster chronischer Erkrankungen sein:
  • Immunschwäche
  • Autoimmunerkrankungen
  • Depressionen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Thrombose
  • Hautprobleme
  • möglicherweise auch Krebs
  • Übergewicht
  • Darmerkrankungen
(Die Gamma-Linolensäure (Omega-6-Fettsäure), die in der Ernährung weitaus weniger vorkommt, dafür aber in Hanföl und Hanfsamen, bietet allerdings einen zusätzlichen Nutzen für Menschen, bei denen die Umwandlung der essenziellen Fettsäuren gestört ist, indem sie wieder eine normale Funktion gewährleistet).
 
Das Verhältnis in den Hanfsamen und im Hanföl beträgt 3:1.
 
Es macht also Sinn gewisse Lebensmittel zu reduzieren oder durch andere, vor allem durch Hanfprodukte, zu ersetzen, oder diese ergänzend in der Ernährung zuzuführen. Denn neben dem günstigen Verhältnis der Fettsäuren hat Hanf noch viel mehr zu bieten. In den Samen kommen alle essenziellen Aminosäuren vor, welche der Körper über die Nahrung aufnehmen muss. Und das in einer bedeutenden Menge. 100 Gramm Hanfsamen enthalten etwa 26 Gramm Eiweiß und zusätzlich 30 Gramm Ballaststoffe, welche ebenfalls zu einer gesunden Ernährung beitragen, indem sie die Verdauung anregen und Darmkrebs vorbeugen können. Des Weiteren sind sowohl die Samen, als auch das Öl reich an diversen Mikronährstoffen. Neben Calcium, Kalium, Magnesium, Schwefel und Eisen enthalten sie auch die Vitamine A, B, C, D und E. Sie haben antioxidative Eigenschaften und sind somit in der Lage freie Radikale (aggressive Moleküle, die Körperzellen und Gewebe angreifen) zu bekämpfen, welche den Alterungsprozess beschleunigen und verschiedene Erkrankungen verursachen können. Außerdem wird das Immunsystem gestärkt und die Zellen vor Entartung geschützt. Beim Zubereiten von Lebensmitteln sollte das Öl jedoch nicht erhitzt, sondern eher für Gerichte wie Salate verwendet werden. Die Samen lassen sich nach Lust und Laune in verschiedene Gerichte einbauen. Beispielsweise in einen Joghurt oder im Mixer beim Zubereiten eines Smoothies.
 
Hanföl eignet sich zusätzlich durch seine günstigen Fettsäuren-Verhältnisse gut zur Verwendung in kosmetischen Hautpflegemitteln.
 
Zusammenfassend kann man sagen, dass Linolsäure selbst nicht ungesund ist, aber die Menge in der heutigen Ernährung zu hoch ist. Mit Hanföl und Hanfsamen wäre es möglich, dass ein Großteil der Nährstoffe abgedeckt werden kann, die für die Aufrechterhaltung der Gesundheit nötig sind. Mit allen essenziellen Aminosäuren, diversen Vitaminen und Mineralstoffen und einem optimalen Verhältnis der Fettsäuren sind sie wahre Nährstoffbomben.
 
Im CBDproHanf – Laden in Dillingen an der Donau, in Donauwörth und im Onlineshop findet ihr sowohl Hanfsamen in verschiedenen Variationen, als auch Hanföl, die aus regionalem Anbau stammen.
 

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